Dammriss nach der Geburt – Heilung gezielt fördern

Ein Baby ist das größte Glück und bei den Eltern ist die Freude riesengroß. Und sicherlich sind die Glückshormone bei einer Frau eine fantastische Einrichtung, um die Strapazen einer Geburt wohlbehalten und gut zu überstehen. Häufig bleiben aber Hautrisse im Intimbereich, das kann ein Dammriss oder auch eine Analfissur sein, zurück. Das brennt, das juckt und trübt die Freude am Neugeborenen. Hier ein paar Tipps, wie man die Schmerzen lindern, die Heilung fördern und sich damit das Leben leichter machen kann.

Ganz klar, bei der Geburt wirken unglaubliche Kräfte auf den Unterleib ein. Aufgrund dieser besonderen Belastung, nicht zuletzt dann durch den Geburtsvorgang selbst, wenn der neue Erdenbürger das Licht der Welt erblickt, kommt es bei Frauen häufig zu Hautrissen im Intimbereich. Der Dammriss ist weit verbreitet, aber auch Analfissuren gehören leider mit dazu. Auch hier kommt einfach zu viel Druck auf die empfindliche Schleimhaut und lässt diese einreissen. Über dieses Thema mag man natürlich nicht gerne sprechen, aber für die jungen Mütter ist das eine echte Belastung, denn die Schmerzen können wirklich sehr stark und stechend sein.  Der Gang zur Toilette kann damit, je nach Lage des Hautrisses, zur Tortur werden.

Im ersten Schritt sollten natürlich die Schmerzen von einem Dammriss oder einer Fissur gelindert werden. Das klappt mit schmerzstillenden Cremes vom Arzt ganz gut. Der Heilungsprozess wird dadurch aber in der Regel nicht angeregt. Letztlich ist der Intimbereich auch ein äußerst ungünstiger Ort zur schnellen Wundheilung. Wärme, Bakterien, Feuchtigkeit sind einfach schlechte Voraussetzungen für eine normale Wundheilung.  Hier ein Video, das die Problematik nochmal ganz anschaulich verdeutlicht und Experten zu Wort kommen lässt.

Im nächsten Schritt sollte die Wundheilung gefördert werden. Dabei ist Hygiene total wichtig. Bitte aber nicht mit den üblichen Feuchttüchern arbeiten, auch die für Babys geeigneten Tücher reizen die Haut eher als dass sie beruhigen. Ich kann hier visett Swipoo empfehlen. Ein echt spannendes Produkt, das als Pflegeschaum jedes Küchentuch oder Toilettenpapier in ein sanftes, feuchtes Pflegetuch verwandelt. Ganz ohne Konservierungsstoffe oder hautreizende Substanzen. Hier habe ich euch in einem anderen Beitrag erläutert, wie das funktioniert.

Danach kann FirstSkin Prorepatin helfen, die Schmerzen zu lindern und die Selbstheilung der Haut zu fördern. Das natürliche Öl legt sich wie ein Schutzfilm über den Dammriss oder die Fissur, trocknet die Wunde und kann die Baktierenlast senken. Mein Tipp: Öl auftragen und erst ein paar Minuten später in die Unterwäsche schlüpfen. Das Analfissur-Öl trocknet rasch und dann minimiert man die Gefahr der eingesauten Wäsche. Das Öl reduziert die Schmerzen, wie viele Anwender berichten und sorgt für eine schnelle Selbstheilung. Ganz ohne Chemie.

So bleibt die Freude am Baby erhalten und die Lebensqualität wird bald wiederhergestellt sein. In diesem spannenden Blog rund um das Thema Geburt gibt es übrigens noch jede Menge toller Anregungen.

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