Salbe gegen Analfissur – Prorepatin kann eine Alternative sein

Wenn es am After juckt und brennt, ist nicht selten eine Analfissur die Ursache für diese Beschwerde. Ganz ohne Behandlung ist der Heilungsverlauf meist eher schleppend. Auch ich habe damals einfach zu einer Salbe gegen Analfissur gegriffen und auf Heilung gehofft. Doch welche Salbe hilft bei Analfissur wirklich? Letztlich bin ich bei einem Öl gelandet, dem Prorepatin. Was es kann, habe ich hier mal zusammengefasst.

Lange Leidensgeschichten sind bei Analfissuren keine Seltenheit, auch ich habe rund 18 Monate mit dieser Wunde im Intimbereich zu kämpfen gehabt. Und natürlich experimentiert man sich von Monat zu Monat durch. Natürlich ist der erste Griff zu Salben gegen Analfissur oder Cremes gegen Analfissur. Doch nicht immer hat man mit dieser Behandlungsmethode Erfolg. Natürlich gibt es eine Creme bei Analfissur, die kurzfristig betäubt und damit den Schmerz lindert, oder den Schließmuskel entspannen soll. Doch bei mir hat letztlich keines dieser Mittel, egal ob frei verkäuflich oder rezeptflichtig, eine Wirkung gezeigt. Ich stand sogar kurz vor einer Fissur-OP, die ich aber unter allen Umständen vermeiden wollte.

Mein letzter Rettungsanker war dann keine Salbe, sondern das Öl gegen Analfissuren, das Prorepatin. Ich habe es skeptisch bestellt und ausprobiert. Es war anfänglich etwas kompliziert, das Öl tatsächlich in den Enddarm an die gewünschte Stelle zu bekommen. Aber so nach 2, 3 Tagen klappt das doch ganz einfach. Ich habe dann immer noch ein Stückchen Watte in die Pospalte gelegt, damit Ölreste nicht die Unterwäsche versauen.

Der Ölmix hat schon nach wenigen Tagen tatsächlich Wirkung gezeigt. Weniger Schmerzen und die Fissur fing an, zuzuheilen. Für eine komplette Abheilung der Fissur habe ich dann rund 6 Wochen benötigt. Da aber die Symptome, besonders nach dem Stuhlgang, fast komplett verschwunden waren, war das wirklich ein Kinderspiel.

Daher kann ich nur empfehlen, Prorepatin mal auszuprobieren, statt weiterhin mit Salbe gegen Analfissur zu experimentieren. Wie immer weise ich darauf hin, dass dies hier eine persönliche Erfahrung und keine medizinische Beratung darstellt. Im Zweifelsfall immer einen Arzt konsultieren.

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