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Analfissur erfolgreich behandeln

Analfissuren zählen mit Hämorrhoiden und Analfisteln zu den häufigsten Beschwerden im Bereich des Enddarms. Betroffene müssen meist sehr starke Schmerzen aushalten, die sogar so weit führen, dass die Lebensqualität enorm eingeschränkt wird. Üblicherweise probieren Leidtragende sämtliche Behandlungsmethoden und Salben aus, um die Analfissur erfolgreich behandeln zu können, sodass sie nicht wiederkehrt. Welches Mittel aber wirklich helfen kann, verraten wir aufgrund eigener Erfahrung und anhand eines enormen Feedbacks  in diesem Beitrag.

Zunächst gilt, die ganze Sache, also die Schmerzen, das Jucken und andere Symptome ein paar Tage zu beobachten. Wenn du nach einigen Tagen keine Besserung feststellen kannst und die Schmerzen oder das Jucken am Po immer stärker werden, solltest du unbedingt einen Facharzt aufsuchen. Dieser kann feststellen, ob es sich um eine Analfissur oder eine andere Krankheit handelt, die im Bereich des Enddarms häufig auftritt. Darüber hinaus lässt sich feststellen, ob die Fissur noch akut ist oder bereit chronisch. Eine chronische Fissur liegt vor, wenn die Schmerzen bereits sechs Wochen oder länger anhalten. Hier gibt es noch mehr Informationen zum Thema akute und chronische Fissuren. Die Therapie einer Analfissur erfolgt meist durch den behandelnden Arzt.

Grundlegend für die Behandlung einer Analfissur ist die Regulation des Stuhlgangs und somit auch des Darms. Der Stuhl sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein. Beides kann dazu führen, dass die zarte Haut bei zu starkem Pressen einreißt. Dafür solltest du auf eine ausgewogene Ernährung mit genügend Ballaststoffen achten. Genügend Flüssigkeit und Bewegung ist ebenso wichtig. Hier haben wir einige Tipps, wie das mit der Darmgesundheit richtig gut klappen kann. Zudem wird dein Arzt dir eine Salbe verschreiben, die die Schmerzen lindern soll oder Zäpfchen zur Linderung des Juckreizes. Dabei solltest du allerdings darauf achten, dass du deine Hände gründlich gewaschen hast. Sonst besteht die Gefahr, dass Keime und Bakterien erneut in die Wunde eindringen und ein Teufelskreis entsteht.

Wir von rileystore.de finden, dass das auch mittels natürlicher Mittel geht. Salben sind nämlich meist vollgepumpt mit Kortison und führen nur zu kurzzeitigen Besserungen, genauso wie Sitzbäder oder Zäpfchen. Meist reißt die Wunde schnell wieder ein und Bakterien und Keime können erneut vordringen und die Schmerzen werden unerträglich. Deshalb empfehlen wir und zahlreiche Kunden auf das natürliche Hautöl Prorepatin*. Das reine Pflanzenprodukt besteht zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen. Es ist hilfreich bei Hautrissen, da es sich beim Auftragen auf die Wunde wie ein Pflaster auf die Haut legt. So kann die offene Wunde vor neuen Bakterien und Keimen geschützt und der Körper kann sich wieder mehr auf seine Selbstheilungskräfte konzentrieren. Außerdem kann das Mittel zur Schmerzlinderung beitragen.

Wir finden, dass du Prorepatin* unbedingt ausprobieren solltest.

* [Nachtrag: Warum es mittlerweile etwas Besseres gibt oder direkt zum verbesserten Nachfolgeprodukt Repatin N13]