Analfistel und Analfissur – das solltest du wissen

Die meisten Menschen würden nie auf die Idee kommen, dass sie einmal von einer Analfissur betroffen sind. Bis es dann tatsächlich so weit ist. Aber warum gerade ich? lautet die Frage dann nicht selten. Durch die Fissur kann sich, wenn die Abheilung nicht aktiv und richtig unterstützt wird, sogar eine Analfistel bilden. Eine Analfissur kann jeden treffen, egal in welchem Alter. Ausschlaggebend dafür ist oftmals eine falsche bzw. einseitige Ernährung. Wenn die schmerzhaften Risse an der Analhaut im Enddarmbereich dann einmal da sind, solltest du schnellstmöglich handeln. Denn sonst kann die Fissur chronisch werden oder andere Entzündungen daraus entstehen, sowie ein langer und schwieriger Heilungsprozess daraus werden.

Analfissur als Ursache von Blut im Stuhl kann zur einer Analfistel führen

Analfissur im Enddarmbereich

Eine Analfistel ist ein kleines taschenartiges Gebilde, an dessen Grund eine Drüse sitzt, die sich örtlich entzünden und zu erheblichen Schmerzen führen kann. Diese Gebilde nennt man auch Krypten. Diese sitzen im Übergang von der Schleimhaut des Dickdarms zu der sehr sensiblen Haut des Analkanals. Und wie entsteht nun diese Analfistel? Dazu kann es kommen, wenn sich in diesen Krypten  durch eine örtliche Entzündung und vor allem durch die dauerhafte Belastung durch Keime und Bakterien im Stuhl eine entzündliche Einsenkung im benachbarten Gewebe bildet. Besonders hoch ist das Risiko einer Analfistel bei Menschen, die an chronischen Darmentzündungen leiden oder eine bestehende Analfissur haben.

Eine Analfissur ist im Gegensatz zur Analfistel ein länglicher Riss im Bereich der Analhaut im Enddarm. Die offene Wunde verhindert das Abheilen der Schleimhaut, da an diese immer wieder neue Bakterien und Keime gelangen. Auf dem Boden dieser Fissur kann sich eine Fistel bilden, die eine Heilung der Fissur so gut wie unmöglich macht.

Du fragst sich jetzt sicher auch, wie genau du das verhindern kannst, wenn du bereits an einer Analfissur leidest. Tatsächlich gibt es ein Mittel, der Fissur auf natürliche Weise, ohne kortisonhaltige Salben oder gar einer Operation, den Kampf anzusagen. Und somit natürlich auch weitere Folgekrankheiten auszuschließen.

Die Lösung heißt Prorepatin*. Es ist ein natürliches Öl, das aus 100 % natürlichen Wirkstoffen besteht und die Heilung einer Fissur massiv beschleunigen und die Beschwerden schnell lindern kann. In der Praxis sieht das so aus: Die antibakterielle Ölmischung wird 2-3 mal täglich wie eine Salbe auf die Wunde aufgetragen, gegebenenfalls kann man hier auch die praktischen Fingerlinge zur Hilfe nehmen. Das Öl legt sich dabei mit seiner Schutzfilmfunktion wie ein flüssiges Pflaster auf die Fissur. Bakterien oder Keime können daher kaum noch durchdringen. Dadurch können Schmerzen schnell gelindert und die Abheilung aktiv unterstützt werden. Bei akuten Fissuren kann die Heilung innerhalb weniger Tage erfolgen. Zudem beugst du durch die Anwendung von Prorepatin* Folgekrankheiten wie Analfisteln vor, sodass du möglichst rasch wieder schmerzfrei leben kannst.

Ergänzend zu Prorepatin* ist es jedoch äußerst wichtig, auf eine gesunde und richtige Ernährung zu achten. Diese sollte ballaststoffreich sein, sodass der Stuhlgang weder zu hart noch zu flüssig ist. Flohsamenschalenpulver ist optimal, um die Verdauung zu regulieren und den Darm im Gleichgewicht zu halten. Hier gibt übrigens noch mehr Infos zur richtigen Ernährung für Ihren Darm.

* [Nachtrag: Warum es mittlerweile etwas Besseres gibt oder direkt zum verbesserten Nachfolgeprodukt repatin N13]

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