WERBUNG

Enddarmprobleme – das kann passieren

Wenn es mal am Po juckt, brennt, nässt oder sogar ab und an zu Blutungen kommt, ist die Scham oft größer als die aktive Reaktion auf diese Anzeichen. Die Symptome weisen auf Enddarmprobleme hin, die in jedem Fall erst zu nehmen sind, da Beschwerden in diesem Bereich schon zu den Volkskrankheiten gehört. Diese Symptome können natürlich vielfältige Ursachen haben, wie beispielsweise eine falsche Ernährung oder mangelnde Bewegung. Die Beschwerden sind allerdings oft uncharakteristisch und unterschiedlich. Deshalb solltet ihr die Anzeichen eures Körpers definitiv wahrnehmen und darauf reagieren. Ich verrate euch in diesem Artikel, was mögliche Folgen von Enddarmproblemen sein können und wie ihr diese behandeln könnt. 

Enddarmprobleme machen sich unterschiedlich bemerkbar und können sich auch in völlig unterschiedliche Richtungen entwickeln – wenn man nicht rechtzeitig darauf reagiert. Mögliche Folgekrankheiten von Enddarmproblemen können Analfissuren, Hämorrhoiden, Ekzeme, Abszesse, Polypen im Dickdarm, Knoten oder sogar Krebs sein. Natürlich müssen die Folgekrankheiten nicht immer gefährlich sein. Doch warum lange auf Besserung hoffen und sich nicht gleich des Problems annehmen, darüber sprechen und gegebenenfalls behandeln. Denn Hilfe ist immer möglich, und das fängt mit der Kommunikation der Beschwerden an. Das Problem konkret anzugehen, ist der erste Schritt für eine erfolgreiche Behandlung.

Als Ursache für Probleme im Bereich des Enddarms wird meist eine falsche Ernährung und zu wenig Bewegung festgestellt. Um den Darm richtig in Schwung zu halten,  empfehle ich euch, eine ballaststoffreiche Ernährung zu bevorzugen. Zu einer ballaststoffreichen Ernährung gehört mediterrane Kost sowie ausreichend Obst und Gemüse. Ballaststoffe haben eine positive Wirkung auf die Darmfunktion. Sie regen den Transport des Speisebreis an und sorgen für eine zügige Entleerung des Darms ohne starkes Pressen. Durch diese bewusste Ernährung könnt ihr der Bildung und Aufnahme toxischer Substanzen insbesondere auch Hämorrhoiden aktiv vorbeugen. Denn wenn der Darm nicht intakt ist, ist auch die Konsistenz unseres Stuhl entweder zu weich oder zu hart, das kann wie schon angedeutet zu starkem Pressen während des Stuhlgangs führen und damit Fissuren am After hervorrufen.

Anzeichen für Fissuren sind meist Schmerzen während und unmittelbar nach dem Stuhlgang, die auch mal etwas länger anhalten können. Blut im Stuhl kommt bei Fissuren zudem auch häufig vor. Was genau eine Analfissur ist und wie ihr sie auf natürliche Weise behandeln könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Mein abschließender Rat: Sobald eines der Symptome zunehmend bei euch auftritt, bitte einen Arzt aufsuchen.

* [Nachtrag: Warum es mittlerweile etwas Besseres gibt oder direkt zum verbesserten Nachfolgeprodukt repatin N13]